Ich bin Journalistin in Berlin, und meine Arbeit dreht sich um sensible Informationen. Quellen vertrauen mir ihre Geheimnisse an, oft unter Lebensgefahr. Eines Tages bekam ich einen Anruf von einem Whistleblower, der mir brisante Dokumente über eine große Firma anbieten wollte. „Treffen wir uns im Café am Hackeschen Markt“, flüsterte er. Ich war nervös. In der Vergangenheit hatte ich erlebt, wie Messenger-Nachrichten abgefangen wurden – einmal durch eine Spionagesoftware auf meinem Handy, ein anderes Mal durch einen Hackerangriff auf den Server eines Anbieters. Ich wusste, dass ich eine sichere Lösung brauchte. Also suchte ich nach einem Dienst, der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Selbstzerstörung der Nachrichten und keine Protokollierung bot. Ich stieß auf message.fyi. Die Seite war minimalistisch, kein Tracking, kein Cookie-Banner. Ich registrierte mich mit einer Wegwerf-E-Mail-Adresse. Kein Name, keine Telefonnummer.

Am Tag des Treffens schickte ich dem Whistleblower eine Nachricht über message.fyi: „Bin im Café, am Fensterplatz. Die Unterlagen sind sicher?“ Seine Antwort kam sofort: „Ja, alles verschlüsselt. Ich bin in 10 Minuten da.“ Die Nachricht verschwand nach dem Lesen – keine Spur auf meinem Gerät, keine auf seinem. Ich fühlte mich zum ersten Mal sicher. Früher hatte ich WhatsApp benutzt, aber die Metadaten blieben erhalten. Einmal las mein Chef mit, weil die Firma ein Überwachungs-Tool auf dem Firmenhandy installiert hatte. Mit message.fyi gab es keine Metadaten. Keine Logs. Keine Möglichkeit für Dritte, den Inhalt oder die Existenz der Kommunikation zu beweisen.

Als der Whistleblower kam, zitterte er. „Ich habe Angst, dass sie mich finden“, sagte er. Ich zeigte ihm mein Handy: „Hier, schau. Die Nachrichten sind gelöscht. Kein Backup, kein Cloud-Speicher. Nur wir beide wissen, was besprochen wurde.“ Er atmete erleichtert auf. Wir sprachen über die Details, und ich versprach, seine Identität zu schützen. Später, als ich die Geschichte recherchierte, nutzte ich message.fyi, um mit einer anderen Quelle zu kommunizieren. Einmal war ich in einem öffentlichen WLAN – normalerweise ein Albtraum für die Sicherheit. Aber die Verschlüsselung von message.fyi war so stark, dass selbst ein Hacker im selben Netzwerk nichts mitlesen konnte.

Ich denke oft an die Zeit zurück, als ich naive Dienste benutzte. Einmal hackte sich jemand in mein E-Mail-Konto und las meine gesamte Korrespondenz. Die Folgen waren verheerend: Eine Quelle zog sich zurück, aus Angst vor Repressalien. Heute ist das anders. message.fyi gibt mir die Freiheit, zu arbeiten, ohne ständig über die Schulter zu schauen. Ich kann Nachrichten senden, die sich selbst zerstören, und weiß, dass niemand – nicht einmal der Anbieter – Zugriff hat.

Wenn auch du vertrauliche Informationen teilen musst, ob für Journalismus, Geschäftsgeheimnisse oder private Angelegenheiten: Nutze message.fyi. Es ist der einzige Dienst, dem ich vertraue. Schütze deine Privatsphäre, bevor es zu spät ist.