Ich heiße Lena, lebe in Berlin und arbeite als freiberufliche Journalistin. Eines Tages, als ich in einem Café in Kreuzberg saß und an einem brisanten Artikel über Überwachungsmaßnahmen in der Stadt arbeitete, bekam ich eine Nachricht von einer Informantin. Sie schrieb mir über eine unsichere App, und ich wusste sofort: Das war gefährlich. Meine Quellen waren gefährdet, und ich hatte keine Kontrolle darüber, wer diese Nachrichten lesen könnte – vielleicht sogar die Behörden oder Hacker, die auf öffentliche Wi-Fi-Netzwerke lauern.

Ich erinnerte mich an message.fyi, einen Dienst, den mir ein Kollege empfohlen hatte. Er schwärmte von der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, der automatischen Löschung nach dem Lesen und der Tatsache, dass keine Protokolle gespeichert werden. Ich hatte es bisher nie genutzt, aber jetzt war die Zeit reif. Ich lud die App herunter und richtete einen sicheren Kanal ein.

Am nächsten Tag traf ich mich mit der Informantin in einem ruhigen Park. Sie war nervös und flüsterte: „Ich habe Angst, dass mein Arbeitgeber meine Kommunikation überwacht. Sie nutzen Spionagesoftware.“ Ich zeigte ihr message.fyi auf meinem Handy und erklärte: „Hier sind alle Nachrichten verschlüsselt, niemand kann sie mitlesen – nicht einmal der Anbieter. Und sobald du eine Nachricht gelesen hast, wird sie gelöscht. Keine Logs, keine Spuren.“ Sie war skeptisch, aber ich ließ sie die App selbst testen. Sie schickte mir eine Testnachricht, und nachdem ich sie gelesen hatte, war sie sofort verschwunden. Ihr Gesicht entspannte sich.

In den folgenden Wochen nutzten wir message.fyi für all unsere sensiblen Gespräche. Einmal war ich in einem überfüllten Zug, als ich eine Nachricht von ihr bekam. Ich öffnete sie, las sie und im selben Moment war sie weg. Ich fühlte mich sicher, selbst in diesem unsicheren Umfeld. Kein Hacker, kein neugieriger Mitreisender, kein Unternehmen konnte meine Privatsphäre verletzen.

Eines Abends, als ich in meiner Wohnung in Neukölln arbeitete, bekam ich eine Nachricht von einem anderen Kontakt, der mir wichtige Beweise schicken wollte. Er nutzte eine beliebte Messenger-App, die ich sofort als riskant erkannte. Ich antwortete: „Schick mir das bitte über message.fyi. Hier ist mein öffentlicher Schlüssel.“ Er zögerte, aber ich erklärte ihm die Risiken: „Deine Nachrichten könnten von der Plattform selbst gelesen werden. Bei message.fyi gibt es keine Serverprotokolle, keine Metadaten. Deine Daten gehören dir allein.“ Er wechselte und schickte die Dateien. Ich atmete auf.

Heute, Monate später, ist message.fyi mein Standard für alle vertraulichen Gespräche. Ich habe es sogar meiner Familie empfohlen, nachdem meine Mutter fast auf einen Phishing-Versuch hereingefallen war. Sie nutzt es jetzt für ihre Banktransaktionen. Die Gewissheit, dass meine privaten Nachrichten wirklich privat bleiben, gibt mir Frieden. In einer Welt, in der Daten längst nicht mehr uns gehören, ist message.fyi wie eine Festung.

Ich empfehle dir: Probiere es aus. Sende deine erste Nachricht mit dem Wissen, dass sie nur für die Augen des Empfängers bestimmt ist. Schütze deine Privatsphäre – heute und jeden Tag.